Montag, 3. Dezember 2012

GOETHES ZITATE GARTEN

"In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt, bewegt sich die Vorsehung auch. Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen, um einem zu helfen. Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung, und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle, Begegnungen und Hilfen, die sich kein Mensch vorher je erträumt haben könnte. Was immer Du tun kannst oder wovon Du träumst, fang es an.
In der Kühnheit liegt Genie, Macht und Magie."

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)



"Die Freimaurerei macht durchaus einen Statum in Statu (einen Staat im Staate). Wo sie einmal eingeführt ist, wird sie das Gouvernement zu beherrschen und unschädlich zu machen suchen. Sie einzuführen, wo sie nicht war, ist niemals rätlich...
Hier in Weimar brauchen wir sie eigentlich gar nicht, und für Jena halte ich sie für gefährlich."
(Goethe an Herzog Karl August am 31.12.1807)



"Man muß das Wahre immer wiederholen,
weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar
nicht von Einzelnen,
sondern von der Masse,
in Zeitungen und in Enzyklopädien,
auf Schulen und in Universitäten.
Überall ist der Irrtum obenauf,
und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Mehrheit,
die auf seiner Seite ist."




Ein Anderes 
J. W. v. Goethe 
 

Geh'! gehorche meinen Winken,
Nutze deine jungen Tage,
Lerne zeitig klüger sein!
Auf des Glückes großer Waage
Steht die Zunge selten ein.
Du mußt steigen oder sinken,
Du mußt herrschen und gewinnen
Oder dienen und verlieren,
Leiden oder triumphieren,
Amboß oder Hammer sein.






"Mit dem Wissen wächst der Zweifel"


Freitag, 16. November 2012

Nathan Mayer Rothschild (1777-1836)

"Ich kümmere mich nicht darum, welche Marionette auf den Thron von England, dem Reich, in dem die Sonne niemals untergeht, platziert ist. Der Mann, der die britische Geldmenge kontrolliert, kontrolliert das British Empire, und ich kontrolliere die britische Geldmenge."
( David Allen Rivera, Final Warning - The House of Rothschild )                                                                                                      

Heinrich Heine

"Das Geld ist der Gott unserer Zeit und ROTHSCHILD ist sein Prophet."
( Heinrich Heine im März 1841 )                                     

Dienstag, 21. Dezember 2010

JFK

J. F. Kennedy April 27, 1961 in American Newspaper Publishers Association:

"Wir haben es mit einer monolithischen und ruchlosen weltweiten Verschwörung zu tun, die ihren Einfluss mit verdeckten Mitteln ausbreitet: Mit Infiltration (Unterwanderung) anstatt Invasion (offenem Aufmarsch), mit Umsturz statt mit freier Wahlen, mit Einschüchterung statt mit Selbstbestimmtheit, mit Guerillakämpfern bei Nacht, statt mit Armeen bei Tag. Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet."


Mittwoch, 24. November 2010

Jean Paul Sartre

Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen." Jean Paul Sartre

Sonntag, 7. November 2010

Zitate & Aphorismen von Bertrand Russell

"Manche Menschen würden eher sterben als nachzudenken.
Und sie tun es auch."

"Was die Welt braucht, ist nicht ein Dogma, sondern eine Bejahung der wissenschaftlichen Forschung zusammen mit dem Glauben, daß die Qualen von Millionen nicht wünschenswert sind, ob sie nun von Stalin oder einer Gottheit, die sich der Gläubige als sein Ebenbild vorstellt, verhängt werden."

"Die Religion stützt sich vor allen und hauptsächlich auf die Angst."

"Ich betrachte die Religion als Krankheit, als Quelle unnennbaren Elends für die menschliche Rasse."

"Es gibt keinen Unsinn, den man der Masse nicht durch geschickte Propaganda mundgerecht machen könnte."

"Unsere Instinkte wirken nach zwei Richtungen - die eine strebt die Förderung unseres eigenen Lebens und das unserer Nachkommen an, die andere will das Dasein vermeintlicher Konkurrenten beeinträchtigen. Die erste umfaßt Lebensfreude, Liebe und Kunst, die, psychologisch gesehen, in der Liebe wurzelt. Zur zweiten gehören Wetteifer, Patriotismus und Krieg. Die herkömmliche Moral tut alles, um die erste zu unterdrücken und die zweite zu fördern."
(Anleitungen zur Skepsis)

"Es ist möglich, daß sich die Menschheit an der Schwelle eines goldenen Zeitalters befindet, wenn dies jedoch der Fall ist, muß zuerst der Drache getötet werden, der den Eingang bewacht, und dieser Drache ist die Religion. "
('Warum ich kein Christ bin')

"In der Weltpolitik spritzt mancher, der sich als Feuerwehrmann ausgibt, mit Benzin."

"Angst ist die Hauptquelle des Aberglaubens und eine der Hauptquellen der Grausamkeit."

Bertrand Russell

Dienstag, 2. November 2010

Wen fütterst Du?

Eine indianische Legende besagt, an einem Abend vor dem Lagerfeuer erzählte ein alter Cherokee-Indianer seinem Enkel die Geschichte über den Kampf, der in allen Menschen vorgeht.
Er sagte: „Mein Sohn, der Kampf zwischen zwei Wölfen findet in uns allen statt.
Einer ist das Böse. Es ist Zorn, Neid, Eifersucht, Gier, Arroganz, Selbstmitleid, Missgunst, Minderwertigkeit, Lügen, falscher Stolz, Überheblichkeit und Egoismus.
Der andere ist das Gute. Es ist Freude, Frieden, Liebe, Hoffnung, Gelassenheit, Bescheidenheit, Güte, Nächstenliebe, Mitgefühl, Grosszügigkeit, Wahrheit, Weisheit, Einfühlungsvermögen und Glaube.“
Der Enkel dachte für einen Moment darüber nach und fragte den Grossvater: „Welcher Wolf gewinnt?“
Der alte Indianer antwortete: „Der den du mit Futter versorgst.“