Mittwoch, 24. November 2010
Sonntag, 7. November 2010
Zitate & Aphorismen von Bertrand Russell
Und sie tun es auch."
"Die Religion stützt sich vor allen und hauptsächlich auf die Angst."
"Ich betrachte die Religion als Krankheit, als Quelle unnennbaren Elends für die menschliche Rasse."
"Es gibt keinen Unsinn, den man der Masse nicht durch geschickte Propaganda mundgerecht machen könnte."
"Unsere Instinkte wirken nach zwei Richtungen - die eine strebt die Förderung unseres eigenen Lebens und das unserer Nachkommen an, die andere will das Dasein vermeintlicher Konkurrenten beeinträchtigen. Die erste umfaßt Lebensfreude, Liebe und Kunst, die, psychologisch gesehen, in der Liebe wurzelt. Zur zweiten gehören Wetteifer, Patriotismus und Krieg. Die herkömmliche Moral tut alles, um die erste zu unterdrücken und die zweite zu fördern."
(Anleitungen zur Skepsis)
"Es ist möglich, daß sich die Menschheit an der Schwelle eines goldenen Zeitalters befindet, wenn dies jedoch der Fall ist, muß zuerst der Drache getötet werden, der den Eingang bewacht, und dieser Drache ist die Religion. "
('Warum ich kein Christ bin')
"In der Weltpolitik spritzt mancher, der sich als Feuerwehrmann ausgibt, mit Benzin."
"Angst ist die Hauptquelle des Aberglaubens und eine der Hauptquellen der Grausamkeit."
Bertrand Russell
Dienstag, 2. November 2010
Wen fütterst Du?
Mittwoch, 6. Oktober 2010
Höhere Finanzmathematik
Mittwoch, 4. November 2009
Die Grüne Froschhaut
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Epoche des Endes
Und dann, ca. 30 Jahre später fuhr der Autor dieses Buch wieder in diese Region um seine damaligen Freunde wieder zu besuchen. Und er war fürchterlich enttäuscht, was er da zu sehen bekam. Überall lag Müll, viele Häuser waren verwahrlost, viele Jugendliche hatten die gleichen Allüren wie die Gleichaltrigen aus anderen Ländern, natürlich gab es inzwischen auch Kriminalität, d.h. die "Zivilisation" hat nun auch hier mit all ihren Konsequenzen Einzug gehalten. Und dann traf dieser Buchautor einen inzwischen alten Mann wieder, den er von damals kannte, als alles noch in Ordnung war. Sie saßen auf einem Felsen und unterhielten sich stundenlang über die Dinge von früher und von heute. Am Schluss fragte der Buchautor den Mann, ob er denn nicht maßlos traurig sei, über diese Entwicklung. Er aber lächelte nur und meinte, mein Freund, Du weißt doch, wir leben hier in einer Dualität, alles hat einen Anfang und deshalb hat auch alles ein Ende. Warum soll ich traurig sein, nur weil ich in der Epoche des Endes lebe ?"

