Sonntag, 4. Mai 2014

Pierre - Jean de Béranger (1780 - 1857)

Ich sah die Friedensgöttin nieder steigen,
Sie streute Blumen aus und Ährengold,
Dem Donnergott des Krieges gebot sie schweigen.
Still wurde es - es hatte ausgegrollt.
Sie sprach: Franzosen, Russen, Deutsche, Briten!
Gleich tapfer kämpfte jeder für sein Land!
Schließt einen Bund, den Frieden nun zu hüten!
Reicht Völker Euch die Hand!

Ihr armen Sterblichen, vom Hasse müden,
Damit ihr wieder ruhig schlafen könnt,
Teilt euch die Welt! Der Schöpfer hat hienieden
Ja allen einen Sonnenplatz vergönnt.
Gemeine Machtgier hat an ihren Wagen,
Der nie den Weg zum Glücke fand, euch gespannt.
Schließt einen Bund! Lernt endlich euch vertragen!
Reicht, Völker, euch die Hand!

Ihr schlugt mit Feuer eurer Nachbarn Städte,
Der Nordsturm trug zurück zu euch den Brand.
Zerstampft, verödet welkten Felder, Beete,
Rost fraß den Pflug und Blei des Bauern Hand.
Ringsum habt ihr zum Hohn den Menschenrechten
Mit Menschenblut getränkt das Ackerland.
Schließt einen Bund, um Krieg und Mord zu ächten!
Reicht, Völker, euch die Hand!

Donnerstag, 20. Juni 2013

Dämokratie


„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“
 Recep Tayyip Erdoğan


"Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert werden, 
als wir es verdienen"
George Bernard Shaw

"Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll."
Anonym

"Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen."
Winston Churchill

"Es kommt nicht so sehr darauf an, dass die Demokratie nach ihrer ursprünglichen Idee funktioniert, sondern, dass sie von der Bevölkerung als funktionierend empfunden wird."
Rudolf Augstein
(Eben dafür sorgen schon die Print und Bildmedien)








Freitag, 24. Mai 2013

George Orwell

"Journalismus ist, etwas zu drucken, von dem jemand will, daß es nicht gedruckt wird. 
Alles andere ist Public Relation."

"Freiheit, ist die Freiheit zu sagen, daß zwei plus zwei vier ist. Wenn das gewährt ist, folgt alles weitere."

"Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke."

"In Zeiten des globalen Betruges gilt es als revolutionäre Tat, wenn man die Wahrheit sagt."


Sonntag, 31. März 2013

Günther Anders

" Die Verteilung von Arbeit auf mehrere zerteilt stets die so arbeitenden Individuen. Die "division of labor" macht aus Individuen 'Dividuen'. "

" Sich über etwas den Kopf nicht zerbrechen ist weder Freiheit noch Unfreiheit, sondern Nachlässigkeit. "

" Zivilcourage und gesunder Menschenverstand waren im Millennium des Heldentums und der Gleichschalterei nicht gerade dicht gesät. "

" Machen können wir zwar die Wasserstoffbombe. Uns aber die Konsequenzen des Selbstgemachten auszumalen, reichen wir nicht hin. Und auf gleiche Weise humpelt unser Fühlen unserem Tun nach: Zerbomben können wir zwar Hunderttausende, sie aber beweinen nicht. "

" Tatsächlich gehört die Herstellung dauernden Notstandes zu den Haupttätigkeiten aller Produktionen. "

" Nichts ist barbarischer als die Unterscheidung zwischen Kultur und Zivilisation. Ein Lied über Hungrige gilt als Kulturgut. Eine Organisation für Kinderspeisungen als zivilisatorische Errungenschaft. "

" Unseren täglichen Hunger gib uns heute. "

"Sport ist das Ventil der Konkurrenzgier, ist 'Konkurrenz fürs Volk'. "

" Störenfriede sollen wir sein ? Kriegsstörer sind wir. "

" Wir werden 'passiviert'. "





Samstag, 16. Februar 2013

Jiddu Krishnamurti

"Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an einer von Grund auf erkrankten Gesellschaft gut angepasst zu sein."



Mittwoch, 5. Dezember 2012

Robert Francis Kennedy

Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die Diesen gehen.

Robert Francis Kennedy

Sokrates

" Der Schlüssel zum Wandel liegt darin all seine Energie zu fokussieren, nicht darauf das Alte zu bekämpfen, sondern darauf Neues zu erschaffen. "

Sokrates (469 - 399 v. Chr.)

Montag, 3. Dezember 2012

GOETHES ZITATE GARTEN

"In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt, bewegt sich die Vorsehung auch. Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen, um einem zu helfen. Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung, und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle, Begegnungen und Hilfen, die sich kein Mensch vorher je erträumt haben könnte. Was immer Du tun kannst oder wovon Du träumst, fang es an.
In der Kühnheit liegt Genie, Macht und Magie."

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)



"Die Freimaurerei macht durchaus einen Statum in Statu (einen Staat im Staate). Wo sie einmal eingeführt ist, wird sie das Gouvernement zu beherrschen und unschädlich zu machen suchen. Sie einzuführen, wo sie nicht war, ist niemals rätlich...
Hier in Weimar brauchen wir sie eigentlich gar nicht, und für Jena halte ich sie für gefährlich."
(Goethe an Herzog Karl August am 31.12.1807)



"Man muß das Wahre immer wiederholen,
weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar
nicht von Einzelnen,
sondern von der Masse,
in Zeitungen und in Enzyklopädien,
auf Schulen und in Universitäten.
Überall ist der Irrtum obenauf,
und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Mehrheit,
die auf seiner Seite ist."




Ein Anderes 
J. W. v. Goethe 
 

Geh'! gehorche meinen Winken,
Nutze deine jungen Tage,
Lerne zeitig klüger sein!
Auf des Glückes großer Waage
Steht die Zunge selten ein.
Du mußt steigen oder sinken,
Du mußt herrschen und gewinnen
Oder dienen und verlieren,
Leiden oder triumphieren,
Amboß oder Hammer sein.






"Mit dem Wissen wächst der Zweifel"


Freitag, 16. November 2012

Nathan Mayer Rothschild (1777-1836)

"Ich kümmere mich nicht darum, welche Marionette auf den Thron von England, dem Reich, in dem die Sonne niemals untergeht, platziert ist. Der Mann, der die britische Geldmenge kontrolliert, kontrolliert das British Empire, und ich kontrolliere die britische Geldmenge."
( David Allen Rivera, Final Warning - The House of Rothschild )                                                                                                      

Heinrich Heine

"Das Geld ist der Gott unserer Zeit und ROTHSCHILD ist sein Prophet."
( Heinrich Heine im März 1841 )                                     

Dienstag, 21. Dezember 2010

JFK

J. F. Kennedy April 27, 1961 in American Newspaper Publishers Association:

"Wir haben es mit einer monolithischen und ruchlosen weltweiten Verschwörung zu tun, die ihren Einfluss mit verdeckten Mitteln ausbreitet: Mit Infiltration (Unterwanderung) anstatt Invasion (offenem Aufmarsch), mit Umsturz statt mit freier Wahlen, mit Einschüchterung statt mit Selbstbestimmtheit, mit Guerillakämpfern bei Nacht, statt mit Armeen bei Tag. Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet."


Mittwoch, 24. November 2010

Jean Paul Sartre

Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen." Jean Paul Sartre

Sonntag, 7. November 2010

Zitate & Aphorismen von Bertrand Russell

"Manche Menschen würden eher sterben als nachzudenken.
Und sie tun es auch."

"Was die Welt braucht, ist nicht ein Dogma, sondern eine Bejahung der wissenschaftlichen Forschung zusammen mit dem Glauben, daß die Qualen von Millionen nicht wünschenswert sind, ob sie nun von Stalin oder einer Gottheit, die sich der Gläubige als sein Ebenbild vorstellt, verhängt werden."

"Die Religion stützt sich vor allen und hauptsächlich auf die Angst."

"Ich betrachte die Religion als Krankheit, als Quelle unnennbaren Elends für die menschliche Rasse."

"Es gibt keinen Unsinn, den man der Masse nicht durch geschickte Propaganda mundgerecht machen könnte."

"Unsere Instinkte wirken nach zwei Richtungen - die eine strebt die Förderung unseres eigenen Lebens und das unserer Nachkommen an, die andere will das Dasein vermeintlicher Konkurrenten beeinträchtigen. Die erste umfaßt Lebensfreude, Liebe und Kunst, die, psychologisch gesehen, in der Liebe wurzelt. Zur zweiten gehören Wetteifer, Patriotismus und Krieg. Die herkömmliche Moral tut alles, um die erste zu unterdrücken und die zweite zu fördern."
(Anleitungen zur Skepsis)

"Es ist möglich, daß sich die Menschheit an der Schwelle eines goldenen Zeitalters befindet, wenn dies jedoch der Fall ist, muß zuerst der Drache getötet werden, der den Eingang bewacht, und dieser Drache ist die Religion. "
('Warum ich kein Christ bin')

"In der Weltpolitik spritzt mancher, der sich als Feuerwehrmann ausgibt, mit Benzin."

"Angst ist die Hauptquelle des Aberglaubens und eine der Hauptquellen der Grausamkeit."

Bertrand Russell

Dienstag, 2. November 2010

Wen fütterst Du?

Eine indianische Legende besagt, an einem Abend vor dem Lagerfeuer erzählte ein alter Cherokee-Indianer seinem Enkel die Geschichte über den Kampf, der in allen Menschen vorgeht.
Er sagte: „Mein Sohn, der Kampf zwischen zwei Wölfen findet in uns allen statt.
Einer ist das Böse. Es ist Zorn, Neid, Eifersucht, Gier, Arroganz, Selbstmitleid, Missgunst, Minderwertigkeit, Lügen, falscher Stolz, Überheblichkeit und Egoismus.
Der andere ist das Gute. Es ist Freude, Frieden, Liebe, Hoffnung, Gelassenheit, Bescheidenheit, Güte, Nächstenliebe, Mitgefühl, Grosszügigkeit, Wahrheit, Weisheit, Einfühlungsvermögen und Glaube.“
Der Enkel dachte für einen Moment darüber nach und fragte den Grossvater: „Welcher Wolf gewinnt?“
Der alte Indianer antwortete: „Der den du mit Futter versorgst.“

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Höhere Finanzmathematik

von Dr. Richard G. Kerschhofer 
Finanzkrise in Versform
Höhere Finanzmathematik

Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen - echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft’s hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken
-auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden?
Da muß eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und - das ist das Feine ja
-nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen
-ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht.

Mittwoch, 4. November 2009

Die Grüne Froschhaut

Auszug aus dem Kapitel 3 (S.46-48)

"Die grüne Froschhaut - so nenne ich die Dollarnote. In unserer Haltung zum Geld unterscheiden wir Indianer uns wohl am meisten von euch Weißen. Meine Großeltern sind in ihrer indianischen Welt ohne Geld aufgewachsen. Sie haben mir eine sehr treffende Geschichte erzählt: Kurz vor der Custerschlacht am Little Big Horn hatten alle Soldaten ihren Sold erhalten. Ihre Taschen waren mit grünem Papier voll gestopft, aber sie hatten keine Gelegenheit, es auszugeben. Was mag wohl ihr letzter Gedanke gewesen sein, als eine Indianerkugel oder ein Indianerpfeil sie getroffen hatte? Ich vermute sie trauerten um all ihr Geld, das jetzt verloren ging, ohne dass sie sich daran hätten freuen können, und nach dem ein Haufen dummer Wilder jetzt die Pfoten ausstreckt. Dies muss sie mehr geschmerzt haben als der Pfeil zwischen ihren Rippen."

(Tahca Ushte, mit englischem Namen John Fire Lame Deer)
Deutschen Ausgabe von Richard Erdoes

John Fire Lame Deer wurde Anfang dieses Jahrhunderts in South Dakota, USA, im Reservat Rosebud geboren. Nach einer unbeschwerten Kindheit bei seinem Stamm, den Sioux, wurde er in eine Indianerschule gebracht, die aus ihm um jeden Preis einen 'Weißen' machen wollte. Tahca Ushte reagierte wie viele seiner Mitschüler mit Verweigerung und verließ die Schule als Analphabet. Danach lebte er in der Welt der Weißen, arbeitete als Rodeo-Clown, Soldat, Tagelöhner, Schäfer, Schildermaler, Sänger und Polizist. Schließlich kehrte er zu seinem Volk zurück und war bis zu seinem Tod im Jahre 1977 einer der letzten indianischen Medizinmänner im traditionellen Sinn.

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Epoche des Endes

"Es gab ein Volk im Himalaya, das dafür bekannt war, daß die Menschen dort sehr gesund und bis ins hohe Alter auch absolut rüstig waren. Ein Lebensalter über 100 Jahre war absolut keine Seltenheit bei denen. Es war auch untereinander ein hamonisches Miteinander, es gab keine Polizei, keine Gefängnisse...und...und....und..
Und dann, ca. 30 Jahre später fuhr der Autor dieses Buch wieder in diese Region um seine damaligen Freunde wieder zu besuchen. Und er war fürchterlich enttäuscht, was er da zu sehen bekam. Überall lag Müll, viele Häuser waren verwahrlost, viele Jugendliche hatten die gleichen Allüren wie die Gleichaltrigen aus anderen Ländern, natürlich gab es inzwischen auch Kriminalität, d.h. die "Zivilisation" hat nun auch hier mit all ihren Konsequenzen Einzug gehalten. Und dann traf dieser Buchautor einen inzwischen alten Mann wieder, den er von damals kannte, als alles noch in Ordnung war. Sie saßen auf einem Felsen und unterhielten sich stundenlang über die Dinge von früher und von heute. Am Schluss fragte der Buchautor den Mann, ob er denn nicht maßlos traurig sei, über diese Entwicklung. Er aber lächelte nur und meinte, mein Freund, Du weißt doch, wir leben hier in einer Dualität, alles hat einen Anfang und deshalb hat auch alles ein Ende. Warum soll ich traurig sein, nur weil ich in der Epoche des Endes lebe ?"

Dienstag, 27. Oktober 2009

MENSCH




"Jeder Mensch ist eine einzigartige Erzählung, die sich unaufhörlich, unbewußt durch seine Wahrnehmungen, seine Gefühle, seine Gedanken und seine Handlungen weiterentwickelt. Der Mensch braucht eine solche Erzählung, um seine Identität, sein Selbst zu bewahren. Wenn wir einen Menschen wirklich kennenlernen wollen, so fragen wir nach seiner Geschichte." (Oliver Sacks)




"Im Tropfen der Klarheit steckt ein Funken der Wahrheit" (CM)




“Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.”

“Die Wahrheit ist eine unzerstörbare Pflanze. Man kann sie ruhig unter einem Felsen vergraben, sie stößt trotzdem durch, wenn es an der Zeit ist”
(Alfred Polgar, Schriftsteller und Aphoristiker)

"Ist die Zeit das Kostbarste unter allem, so ist Zeitverschwendung die allergrößte Verschwendung."

"Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht."
(Benjamin Franklin1706-1790)


"Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit - dies sind die Stützen der Gesellschaft."
(Henrik Ibsen)



"Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überlässt."
(Ernst R. Hauschka 1929-...)


"Man muß das Wahre immer wiederholen,weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen,
sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten.
Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist."
(Goethe zu Eckermann)

"Man kann alle Leute einige Zeit
und einige Leute alle Zeit,
aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten"
(Abraham Lincoln)

"Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh." ( Henry Ford 1863-1947)

"Mit dem Wissen wächst der Zweifel"
(Johann Wolfgang von Goethe)

"Banken sind gefährlicher als stehende Armeen"
(Thomas Jefferson 1743-1826)

“Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten verhindern, seine Bürger ständig überwacht, kann man als Polizeistaat bezeichnen”
(Ernst Benda, ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts)


"Nur eine ganz große, auf Dezentralisierung und Selbsthilfe gerichtete Volksbewegung könnte den gegenwärtigen Zug zur Staatsallmacht aufhalten." (Aldous Huxley)




"Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat."

"Die Erfindungen für Menschen werden unterdrückt, die Erfindungen gegen sie gefördert."

"Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren."
(Bertolt Brecht 1898-1956)


"Ohne Freiheit keine Wahrheit - ohne Wahrheit keinen Frieden"
(Karl Jaspers)

„Ein bewusstes und aufrechtes Individuum ist sehr viel gefährlicher für die etablierte Macht als 10.000 eingeschlafene und unbewusste Individuen.“

„Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.“
(Gandhi )